|
|
Archiv
Hier stellen wir Ihnen die Theateraufführungen vor, welche wir seit 1996
über die Bühne gebracht haben:
Ein Klick auf den Titel bringt Sie, wo vorhanden, zum Kurzbeschrieb der vom Verlag veröffentlicht wird.
2012 Lieber ledig und frei
Schwank in zwei Akten von Barbara Fischer / Breuninger Verlag
2011 Himmelspforte 25
Lustspiel in einem Akt von Josef Brun / Breuninger Verlag
2011 Ohrebhänk & Hüehnerlüüs
Buureschwank i zwee Akte von Christine Reber-Wiedmer / Theaterverlag Elgg
2010 En schwirige Fall
Schwank in 2 Akten von Hans Wälti / Breuninger Verlag
2009 De Putztüüfel
Lustspiel in 3 Akten von Ulla Kling / Breuninger Verlag
2008 Vollmondnächt
Lustspiel in 2 Akten von Ueli Isler / Theaterverlag Elgg
2007 D Jungfere vom Chräiehof
Lustspiel in 2 Akten von Carmelo Pesenti / Breuninger Verlag
2006 Alles keis Problem
Komödie in 2 Akten von Armin Vollenweider / Breuninger Verlag
2005 Der wahre Jakob
Schwank in 3 Akten von F. Arnold und E. Bach / Breuninger Verlag
Bearbeitet von E. Kägi
2004 50 Jahre Jodlerklub Bettlach
(keine Theateraufführung)
2003 Vier Fraue für miin Scheff
2 Akte von Harry Sturzenegger / Theaterverlag Elgg
2002 De Franz im Glück
Lustspiel in 2 Akten von Hans Wälti / Breuninger Verlag
2001 Uf de Gämselialp
Lustspiel in 2 Akten von Josef Brun / Breuninger Verlag
2000 Hürotsverbot ufem Hoferguet
2 Akte von Martin Winkler / Martin Winkler
1999 Töchter vom Steihof
3 Akte von Martin Winkler / Martin Winkler
1998 D Bääsehäx
Lustspiel in 3 Akten von Hans Wälti / Breuninger Verlag
1997 De Millionär
Lustspiel in 3 Akten von Josef Brun / Breuninger Verlag
1996 Der Smaragd
Komödie in 4 Akten von Ruth Burri / Theaterverlag Elgg
|
2012 Lieber ledig und frei
Schwank in zwei Akten von Barbara Fischer / Breuninger Verlag
Franz, Göpf und Hansjakob Hürlimann sind drei ledige Bergbauern, die zufrieden auf ihrem Heimetli hausen.
Da erhalten sie eines Tages einen Brief von einem Anwalt, ihre Grosstante Annemarie hätte sie grosszgügig im Testament bedacht.
Dies allerdings nur unter der Voraussetzung, dass wenigstens einer der dreien innerhalb Jahresfrist verheiratet sei. Denn Grosstante Annemarie
war der Ansicht, ledig zu sein, könne nicht die Erfüllung eines Mannes sein. Zwar hätte der Hansjakob schon ein Auge auf die
Bäuerin vom oberen Heimetli geworfen. Leider ist er viel zu schüchtern, ihr das zu gestehen und umgekehrt ist es auch so.
Und weil Franz und Göpf sich zufällig noch - jeweils für den anderen Bruder - bei „Bauer sucht Frau“ angemeldet haben, wimmelt es
plötzlich von Frauen auf ihrer Alp.
Nach oben
|
2011 Himmelspforte 25
Lustspiel in einem Akt von Josef Brun / Breuninger Verlag
Im Himmel geht es für einmal drunter und drüber. Luzifer beklagt sich bei Petrus, dass er wieder einmal einen
richtig bösen Kerl haben möchte. Petrus meint, dass ein solcher schwer zu finden sei. Seine Hirten leisteten eben
gute Arbeit, und die Erde werde dadurch je länger je besser. Doch plötzlich fällt Petrus etwas ein. Das Ganze
wird durch einen Vertrag geregelt. Natürlich steckt eine List dahinter. Aber was für eine? Teufel und Petrus
dürfen einander nie zu nahe treten.
Nach oben
|
2011 Ohrebhänk & Hüehnerlüüs
Buureschwank i zwee Akte von Christine Reber-Wiedmer / Theaterverlag Elgg
Die Probleme auf den Bauernhöfen sind nicht kleiner geworden nur anders. Das merkt auch die Familie Zeller auf dem
Sunnebüel. - Die ausländische Haushaltshilfe haut den prämierten Hahn in die Pfanne, ihre Vertretung lässt
nicht lange auf sich warten, oder ist das vielleicht gar nicht die neue Hilfe? Aber, warum hilft sie dann beim Kochen?
Was tun, wenn der IP- Kontrolleur plötzlich auftaucht, die Formulare und Journale nicht ausgefüllt sind, der neidische
Nachbar Düngersäcke im Holzschopf deponiert hat und die taffe Schwiegermutter an der Wand lauscht...?
Und schliesslich sind da noch die Läuse, die Schmuck−Party und der wandernde Futtersack...
Nach oben
|
2010 En schwirige Fall
Schwank in 2 Akten von Hans Wälti / Breuninger Verlag
Dem Vagabund, Fridolin Schaffner, der meistens unter der Brücke zu Hause ist, fällt eines
Tages beinahe eine Schachtel auf den Kopf. Als er die Schachtel öffnet, die er im letzten Moment noch
aus dem Wasser ziehen kann, findet er darin mer als eine Million Franken. Danach packt er schnell seine
Sachen zusamen, steckt das Geld in eine Plastiktasche, wirft die leere Schachtel wieder ins Wasser und
bezieht zusammen mit seinem Kumpel, Alex Koster, der auch ab und zu mit Fridolin unter der Brücke
wohnt, ein Zimmer im Schwarzen Lämmli. Zwar ist das "Schwarze Lämmli" keineswegs eine luxeriöse
Absteige, aber für Fridolin und Alex, eine grossartige Sache. Natürlich ist man im Hotel
überrascht, über die eigenartigen und etwas verlausten Gäste. Aber was solls, die Hauptsache
man hat überhaupt Gäste. Besonders erfreut ist man natürlich über die grossartige
Verauszahlung und die überaus spendablen Trinkgelder. Aber woher kam nur die Schachtel mit den
vielen Banknoten? In der Nähe wurde eine Bank überfallen und wie die Poizei herausfindet hat der
Räuber, dem man auf der Spur war, die Schachtel von der Brücke geworfen. Ereignisreiche und
überraschende Zeiten erlebt nun das schwarze Lämmli. Aber darf, Fridolin und Alex das Geld
behalten, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen? Ob mans glaubt oder nicht, sie schaffen es, denn
gewisse Umstände führen zu überaschenden Ergebnissen!....
Aber lassen sie sich doch, wie später das Publikum, von dieser überaus heiteren Handlung
überraschen. Toi toi toi, wünschen der Verlag und der Autor.
Nach oben
|
2009 De Putztüüfel
Lustspiel in 3 Akten von Ulla Kling / Breuninger Verlag
Bearbeitet von Fritz Klein
Die Mutter ist ein Putzteufel erster Güte, der Vater ein "Pascha" und der Grossvater ein
notorischer Ausbrecher aus dem Altersheim. Also eine "fast" normale Familie. Der Vater arbeitet
tags und abends will er seine Ruhe haben. Die Mutter opfert ihre ganze Arbeitskraft einem staubfreien Haushalt.
- Da erscheint unerwartet eine Freundin der Mutter. Sie ist Inhaberin einer gutgehenden Boutique. In Frau Schmid
sieht sie das lange gesuchte Mannequin um ihr Angebot für vollschlanke Damen wirkungsvoll zu
präsentieren. - Und schon ist die Mutter verschwunden um den Laufsteg zu betreten. Was sich aus diesem
Entschluss ergibt, darüber können die restlichen Familienmitglieder nur noch staunen. Der Vater kommt
erst wieder zur Besinnung als er merkt, dass Mama eigentlich doch zum verlieben ist.... aber nicht nur für
ihn!!!
Nach oben
|
2008 Vollmondnächt
Lustspiel in 2 Akten von Ueli Isler / Theaterverlag Elgg
Die Familien Bichsel und Ziegler sind miteinander befreundet und wohnen in einem firstgetrennten
Zweifamilienhaus. Normalerweise sind Fritz und Sami biedere Ehemänner. Nur in Vollmondnächten
sind sie nicht immer ganz zurechnungsfähig. Auch Lotti und Chlous haben etwas angestellt, über
das sie lieber nicht sprechen möchten. Wenn bei der fälligen Aussprache die vermutete Schwangerschaft
der Tochter mit den Nachtbubenstreichen des Sohnes durcheinander gebracht wird, muss dies zwangsläufig
zu fast auswegslosen Missverständnissen führen.
Nach oben
|
2007 D Jungfere vom Chräiehof
Lustspiel in 2 Akten von Carmelo Pesenti / Breuninger Verlag
Lisel und Lotti betreiben seit zehn Jahren den Chräiehof, nur mit Hilfe des Knecht Hans. Der Hof
läuft mehr schlecht als recht, das haben die beiden Schwestern zum grössten Teil selber zu
verantworten. Es sind zwei richtige Reibeisen die an niemandem was gutes lassen, besonders nicht am
Männervolk. Das können sie gar nicht ausstehen. Nur Hans, der Knecht, wird geduldet, der ist ja
auch kein richtiger Mann, ist anspruchslos und gehorcht den beiden aufs Wort. Die beiden Guggisbergschwestern
geniessen in der Umgebung einen sehr schlechten Ruf, der besonders am runden Tisch in der Dorfbeiz ein Thema
ist. Ihr Ruf ist so schlecht, dass sich keiner freiwillig näher als 100 Meter an den Hof wagt. Die
selbstbewusste Notarin, Sandra Keller, überbringt den beiden die frohe Nachricht, dass sie eine Erbschaft
von 1,2 Millionen Franken gemacht haben. Um das Erbe jedoch anzutreten, muss eine der beiden innerhalb einer
Woche heiraten, sonst wird das ganze Erbe dem Hundeheim von Guggenbühl zufallen. Da ist guter Rat teuer,
wo soll so schnell ein Mann aufgetrieben werden. Alle, die Interesse zeigten, wurden mit Geschrei vom Hof
verjagt. Beide versuchen ihr Glück zuerst mit Inseraten und Plakaten. Als das nichts bringt, versuchen
sie es bei Hans, doch der lehnt dankend ab. Endlich glaubt die eine den Mann gefunden zu haben, das ist jedoch
auch nicht der Richtige, denn es ist der neue Pfarrer und dieser ist bereits verheiratet. Wie die beiden trotz
Güllenbad, Verwechslungen und Wolfsfalle doch zu Ihrem Erbteil kommen erfahren Sie und ihr Publikum erst
am Schluss. Dieses Theater lebt von den Schauspielern und ist vollgespickt mit lustigen Dialogen und viel
Situationskomik.
Nach oben
|
2006 Alles keis Problem
Komödie in 2 Akten von Armin Vollenweider / Breuninger Verlag
Hugo Dreier ist durch seinen Stellenverlust unfreiwillig Hausmann geworden. Leider fehlen Ihm Talent und
Freude um die Hausarbeit einigermassen zufriedenstellend zu erledigen. So erstaunt es nicht, dass Ordnung und
Sauberkeit arg zu wünschen übrig lassen. Seine Frau Susi, die neu den Lebensunterhalt verdient, ist
mit dieser Situation nicht besonders glücklich und sucht die Nähe zu Ihrem Vorgesetzten Dr. Rolf
Kraut. Für Rolf ist Susi die perfekte Arbeitskraft, für Hugo der gehasste Nebenbuhler. Der einzige
der Hugo in seiner misslichen Lage noch unterstützt, ist sein treuer Freund und Pfarrer Franz Engeler.
Dieser erfährt, dass Hugo in argen finanziellen Nöten steckt. Seine Gutmütigkeit verleitet Ihn,
Hugo mit nicht ganz legalen Mitteln aus der Patsche zu helfen. Das dabei nicht alles mit rechten Dingen zu und
her geht stört die beiden anfänglich nicht. Als jedoch die egozentrische
Kirchenpflege-Präsidentin, Anna Siefrieg, enormen Druck auf Franz auszuüben beginnt, droht auch die
Welt des Pfarrers aus den Fugen zu geraten. Zu allem Übel wird im Ort auch noch die Bank überfallen. Der
tolpatschige Privatdetektiv Hans Hammer verdächtigt Hugo und Franz der Tat. Aber auch alle anderen
fühlen sich auf einmal von Hans beschattet. Der Handel mit brandheissen Informationen beginnt für
die neue Haushälterin des Pfarrers zu blühen. Den für die vorwitzige Berta ist nichts
unmöglich, für sie ist "alles keis Problem!"
Nach oben
|
2005 Der wahre Jakob
Schwank in 3 Akten von F. Arnold und E. Bach / Breuninger Verlag
Bearbeitet von E. Kägi
Nach oben
|
2003 Vier Fraue für miin Scheff
2 Akte von Harry Sturzenegger / Theaterverlag Elgg
Reto Feurer hat endlich wieder eine neue Stelle. Der neue Chef hat allerdings etwas eigenartige Ansichten
über Ehe und Moral. Kein Wunder, er soll ja in irgend so einer skurrilen Sekte sein. Im Grunde genommen
könnte dies Reto egal sein, wäre da nicht noch seine Frau Helen. Mit ihrer krankhaften Eifersucht
sorgt sie dafür, dass es unserem armen Helden nicht zu wohl wird. Die Missverständnisse,
Verwechslung und Verstrickungen beginnen sich immer schneller zu drehen. Immer schneller und schneller,
bis auch Retos Chef vom Sog erfasst wird.
Nach oben
|
2002 De Franz im Glück
Lustspiel in 2 Akten von Hans Wälti / Breuninger Verlag
Der arme und allein lebende Franz Klingler hat eine schwere Jugendzeit erleben müssen. Seinen Vater
hat er nie gekannt und die Mutter trank und ging auf den Strich. Eine bestimmte Schulkollegin hat, wie alle
anderen Schüler, diesen etwas verstossenen Franz, immer gefopt. Franz, der trotz seinem armseeligen
Dasein immer mit viel Humor durchs Leben ging, bekommt eines Tages von einer im Ausland lebenden reichen
Dame einen Brief! Es wird ihm mitgeteilt, dass ihm in den nächsten Tagen Millionen von Franken
überwiesen werden. Natürlich glaubt Franz, dass sich hier wieder jemand über ihn lustig macht.
Oder gibt es da die Möglichkeit seinem Peiniger und Vormund, der ihn bei jeder Gelegenheit beleidigt und
erniedrigt, etwas heimzuzahlen. Wenn dem so wäre, so würde er allen seinen armen Mitmenschen in
seiner Umgebung zu Glück und Wohlstand verhelfen.
Nach oben
|
2001 Uf de Gämselialp
Lustspiel in 2 Akten von Josef Brun / Breuninger Verlag
Die Gämselialp, ein Ort voller Stille und Verlassenheit, könnte man glauben. Mit der Ruhe vorbei
ist es, als ein junger Bursche auf der Alp Einzug hält. Was zieht ihn in diese einsame Gegend, wo er doch
im Tal mit einer lieben, netten Freundin schöne Stunden verbringen könnte? Ist es vielleicht der alte
Gämselibock, welcher ihn den Frauenrock buchstäblich vergessen lässt? Warum sonst würde
Sepp jeden Morgen mit dem Feldstecher Meter für Meter des Felskammes absuchen? Und gerade, als er einmal
Glück zu haben scheint, kommt seine Herzdame zu ihm zu Besuch. Das wäre ja alles gut und recht, wenn
nur nicht ausgerechnet der Wildhüter sie begleiten würde...
Nach oben
|
2000 Hürotsverbot ufem Hoferguet
2 Akte von Martin Winkler / Martin Winkler
Nach oben
|
1999 Töchter vom Steihof
3 Akte von Martin Winkler / Martin Winkler
Nach oben
|
1998 D Bääsehäx
Lustspiel in 3 Akten von Hans Wälti / Breuninger Verlag
Walter Näpflin bewohnt zusammen mit seinen drei Schwestern Trix, Klara und Ida ein schönes
Bauernhaus. Der Knecht Gusti ist zusammen mit dem Vieh in einem alten Lotterhäuschen untergebracht.
Trotzdem scheint er zufriedener zu sein als sein Meister. Kein Wunder, hat doch der Bauer mit seinen
Schwestern etliche Mühe. Klara spricht zuviel, Trix ist ihm zu naiv und Ida zeigt nach seiner Meinung,
allzuviel von ihren weiblichen Reizen. Am liebsten hätte er sie alle los. Im Uebermut verspricht da
eines Tages der leicht angetrunkene Gusti: Die erste, die auf dem Besen fliegen kann, die werde geheiratet.
Nun kommt Leben auf den Hof. Bei den Campinggästen sind noch zwei attraktive Frauen dabei. Der Knecht
und auch der Meister glauben sogar, diese Damen aus dem Militärdienst zu kennen. Zum Glück scheinen
sich die Damen nicht mehr zu erinnern, oder täuschen sie dies nur vor? Hat da sogar einer der beiden
seine Vaterpflichten versäumt?
Nach oben
|
1997 De Millionär
Lustspiel in 3 Akten von Josef Brun / Breuninger Verlag
Neben viel Schabernack beinhaltet dieses Stück zudem eine kleine Lebensphilosophie. Denn der Ferdinand
verträgt den plötzlichen Reichtum gar nicht gut, so dass es für ihn wie eine Erlösung
scheint, als ihm das viele Geld auch noch gestohlen wird. Doch verflixt nochmal: Wer ist der Täter? Hier
knistert es vor Spannung. Und der etwas unbeholfene Polizist trägt kaum das Seine dazu bei, um den
Räuber dingfest zu machen. Dass dieser zu guter Letzt sich selbst verrät, ist ein Glück
für Ferdinand, denn die Hälfte der Beute ist ihm sicher und das ist nicht wenig.
Nach oben
|
1996 Der Smaragd
Komödie in 4 Akten von Ruth Burri / Theaterverlag Elgg
Riesenwirbel um einen Smaragdring, den einer seiner Frau zum Dreissigsten schenken will, der Ring
vervielfacht sich, aber nur einer ist der echte, klar!
Nach oben
|
|